Reiki
und Schulmedizin
Während
in anderen Ländern, z.B. in den USA und in Großbritannien, bereits
auf breiter Basis eine Zusammenarbeit zwischen der klassischen
Medizin und der Energiemedizin existiert,
insbesondere
auch mit Reiki-Praktizierenden,
so
fängt diese Zusammenarbeit in Deutschland gerade erst an,
um sich zu
greifen.
Mittlerweile
haben viele wissenschaftliche Studien die Wirksamkeit von Reiki
bestätigt.
Im
Jahr 2005 erklärte das
"National
Center for Complementary and Alternative Medicine"
in
den USA die Energiemedizin zum 5. großen Bereich
innerhalb der
Komplementärmedizin.
Mit
dieser Maßnahme erfährt der Bereich der Energiemedizin eine
immense Aufwertung und wird mit einem millionenschweren
Forschungsbudget ausgestattet. In den USA genießt der Bereich
Complementary and Alternative Medicine (CAM) bereits seit Jahren
grundlegende Anerkennung.
Wie
wichtig die Forschung ist das zeigen die Untersuchungen im
englischsprachigen Bereich auf. Reiki – wird dort empfohlen:
als
eine Technik, die leicht in den Krankenhausalltag zu integrieren ist
und
keine Nebenwirkungen aufweist -
im
medizinischen Alltag in nahezu allen Bereichen zum Einsatz:
im
Operationssaal, nach Operationen, bei schweren Krankheiten wie Krebs
und HIV, bei Unfruchtbarkeit, bei akuten Infektionen, chronischen
Krankheitsbildern, in der Notfallmedizin, Säuglingspflege,
Gerontologie sowie gegen Nebeneffekte
von Medikamenten und
Bestrahlungen.
Als
Effekte von Reiki zeigen sich, neben Stressreduktion,
Schmerzlinderung und Entspannung,
vor allem die Beschleunigung von
Heilungsprozessen,
eine
Verringerung des Medikamentenverbrauchs, geringere Nebenwirkungen
von Medikamenten,
besserer Schlaf, erhöhter Appetit sowie eine
bessere Kooperation und Kommunikation mit dem Fachpersonal.
Weitere
Hinweise zu diesem Thema
hierzu: dieser Link zur