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Reiki -häufig benutzte -Begriffe -Fremdwörter

Beim Thema Reiki tauchen öfters bestimmte Begriffe und Wörter auf, die allgemein nicht so geläufig sind. Wir versuchen diese hier zu erfassen und zu erklären :

Aura-Auren,

Chakra-Chakren, Chakren-Blockaden, Channel-Channeln,

Einweihung, Einzigartigkeit, Elemente, energetische Heilmethode, Energiearbeit, Engel u Lichtwesen, Erzengel, Esoterik,

Geist, Geistige Gesetze, Glaubensmuster,

Höheres Selbst,

Inkarnation,

Karma, kosmisches Gesetz,

Lichtwesen,

Meditation, Meridiane,

Persönlichkeitsanteile, Polarität, 

Reinkarnation, 

Sanskrit, Schattenanteile,  Seele, Spiritualität,

Trauma,

Universelles Gesetz- ,  universelle Liebe,  Unterbewusstsein,

Wassermannzeitalter,     
 

Aura
Jeder Mensch besitzt eine individuelle Aura, einen Energiekörper, einen Lichtkörper, der den physischen Körper durchdringt und umgibt.
Der Großteil dieser Aura ist feinstofflich. Die Aura unterscheidet sich von Mensch zu Mensch durch Inhalte, Farben, Form und Struktur.
Das Aussehen jeder Aura ist nicht zufällig, sondern wird durch die Seelenstruktur eines Menschen bestimmt. Jede Aura besteht aus unterschiedlichen Schichten und hat verschiedene Chakren.
Die meisten Menschen nehmen die Aura (das Energiefeld) als Ausstrahlung wahr. Hellsichtige Menschen können die Aura sehen bzw. wahrnehmen. Das Schwingungsfeld der Aura setzt sich aus verschiedenen Farben zusammen. Sie werden von Gefühlsbewegungen erzeugt, die der Aura als farbige Energie zufließen. Deshalb wird die Aura auch als Seelenspiegel bezeichnet.
Die Aura der Menschen verändert sich ständig. Sie gleicht sich unserer Gefühlswelt und unserem Charakter an. An der äußeren Farbschicht kann der augenblickliche seelische Zustand abgelesen werden. So kann sich zum Beispiel bei einem heftigen Gefühlsausbruch die äußerste Schicht einige Meter weit im Umkreis ausdehnen.
Die Strahlung der Aura ist besonders stark am Kopf und an den Händen. Sie formt einen Lichtschein, wie sie häufig auch bei Heiligen (um die Köpfe herum) dargestellt wird. Da der Emotionszustand den seelischen Bereich der Aura färbt, kann an der Aura auch der Gesundheitszustand abgelesen werden.
In der Aura steht ebenfalls geschrieben, wie die Grundeinstellung eines Menschen ist. Eine optimistische Einstellung erzeugt helle strahlende, blaugrüne Farben, die in ihrer Ausstrahlung dem Körper Heilkraft vermitteln. Pessimistische Gedanken bringen dagegen grau-braune, ins Schwarze reichende Farben hervor. Die Ausstrahlung dieser Farben wirkt sich negativ auf die Energie und Heilkraft aus und weckt Depressionen.
Die Farben der Aura hängen von unserem Bewusstseinszustand ab. Dauerhafte Veränderungen der Aura können durch Selbstliebe, Bewusstheit und innere Arbeit am Selbst erreicht werden.


Chakren
Chakren (Chakra = "Rad") sind Energiewirbel, die Energien aufnehmen und energetischen Abfall nach außen abgeben. Sie haben die Aufgabe, Energien von außen aufzunehmen und dem menschlichen Energiesystem zuzuführen. Jedes Chakra versorgt einen bestimmten Bereich des Körpers mit Energie. Entlang der Wirbelsäule sind die Chakren über eine Energielinie miteinander verbunden. Über diese Linie wird die über die Chakren zugeführte Energie im Organismus verteilt. Die Verbindungslinien werden über Kanäle hergestellt.
Je nach Entwicklungs- und Bewusstseinszustand sind diese Kanäle unterschiedlich ausgebildet.
Von der Beschaffenheit dieser Kanäle hängt es ab, wie viel Lebensenergie in unseren Körper fließen kann. Je mehr Energie in uns fließt, umso frischer und lebendiger fühlen wir uns. Diese Kanäle können durch traumatische Ereignisse oder andere Situationen blockiert werden. Die Folge davon ist, dass bestimmte Bereiche unseres Energiesystems unterversorgt sind.
Insgesamt gibt es sieben große Energiezentren oder Chakren. Jedes Chakra gehört zu einer endokrinen Drüse und einem Hauptnervenknoten und versorgt einen bestimmten Bereich des Körpers mit Energie. Jedem Chakra wird eine spezifische Energie zugeschrieben, die mit einem bestimmten Lebensthema im Zusammenhang steht. Den Chakren werden auch die Farben des Regenbogens zugeordnet. Jedes einzelne Chakra hat seine Farbe, seinen Ton und eine bestimmte geometrische Form. Die Farben der Chakren hängen mit der Frequenz der Energie zusammen, die in einem bestimmten Chakra umgewandelt wird.
Jedes Hauptchakra an der Vorderseite hat ein Gegenstück auf der Rückseite des Körpers. Die sieben Hauptchakren sind: Wurzelchakra (Basischakra), Sakralchakra (Nabel-Sexualchakra), Solarplexus-Chakra (Sonnengeflecht-Chakra), Herzchakra, Kehlkopfchakra (Halschakra), 3. Auge (Stirnchakra) und Scheitelchakra (Kronenchakra).


Chakra -Blockaden
Die Chakren verstopfen, wenn das Energiefeld von außen durch schädliche Einflüsse oder von innen durch negative Emotionen durcheinander gerät.
Die Chakras sammeln Rückstände an und drehen sich immer langsamer.
Ihre Drehung wird unregelmäßig oder geht sogar in die falsche Richtung.
Die Chakras können völlig entstellt sein oder zerreißen. Ein blockiertes Chakra kann den Körper nicht mehr mit ausreichend Lebensenergie versorgen. Es wird kein energetischer Abfall mehr durch die verstopften Chakras nach außen befördert. Er verbleibt als zusätzliche Schädigung im Energiefeld. Chakras sind auch unsere Sensoren und sie liefern uns wichtige Informationen aus der Umgebung. Sind Chakras verschlossen oder blockiert, ist ihre Funktion als Sensor ebenfalls gestört. Das bedeutet, es können keine Informationen über unsere Umgebung aufgenommen werden.
Bei den meisten Menschen sind 3 oder 4 Chakras gleichzeitig blockiert. Durch Arbeit am Selbst oder über eine Bewusstseinsarbeit, Therapie oder Licht- Energiearbeit öffnen sich blockierte Chakras mehr und mehr.


Channel - Channeln - Channeling
Channel kommt aus dem Englischen und bedeutet: Kanal. Beim Channeling werden Botschaften aus der geistigen Welt weitergegeben. Es ist die mediale Möglichkeit der direkten Kommunikation zwischen der geistigen Welt  verstorbene Seelen) und einem Medium (sensitiver Mensch). Das Medium fungiert als Mittler und dient damit als Kanal zwischen den Welten. Ein Channel kann somit auch als Dolmetscher für die energetische Kommunikation bzw. für die geistigen Botschaften angesehen werden.
Ein Channel wird für das Durchlassen kosmischer Energien vorbereitet und geschult (im Idealfall von der Lichtebene). Weiterhin sollte ein Channel selber stark an sich gearbeitet haben und bereit sein, sein Ego und sein eigenes Bewusstsein während des Channelns in den Hintergrund zu stellen. Je reiner der Kanal eines Channels ist, desto klarer und ungehinderter können die geistigen Botschaften durch ihn fließen. Die heutigen Energien sind so hoch, dass ein Channel in einem Zustand der Entspannung arbeiten kann. Früher war dies nur über eine tiefe Trance möglich.
Gechannelte Botschaften führen in der Regel zu einer Erweiterung des Bewusstseins. Sie lösen eine Resonanz im Herzen aus und berühren uns. Bei jedem Channeling ist es ratsam, in seiner eigenen Verantwortung zu bleiben und mit dem Herzen die Form und die Wahrheit der Botschaften zu überprüfen und zu erkennen, von welcher Ebene die Botschaften stammen, bzw. wie die Schwingungshöhe des Channelings war.


Einweihung - Initiation
Der lateinische Begriff für Initiation lautet "Initiatio" und bedeutet übersetzt: Einführung, Hineinführung. Das bedeutet, der Mensch wird in die übersinnliche, geistige Welt eingeführt, und zwar stufenweise. Jede Einweihung beinhaltet Prüfungen, die zeigen, ob derjenige die Lebensgesetze verstanden hat und bereit ist für die nächste Stufe. Die Einweihung ist somit eine hohe Stufe einer "geheimen" Schulung.
Einweihungen führen zur eigenen Wahrheit und Göttlichkeit. Während einer Einweihung wird die Verbindung zum Göttlichen verstärkt und bewusster gemacht. Einweihungen sind die Vorbereitung zur Erleuchtung. Wer heute eingeweiht wird, erfährt etwas, was er sonst erst viel später, unter ganz anderen Verhältnissen, erfahren würde. Bei jeder Einweihung spielt der Grad der Reife eine wichtige Rolle. Ein Mensch kann von den Geheimnissen des Daseins nur so viel erfahren, wie es seinem Bewusstseinszustand entspricht. Die Tiefe der Einweihung hängt somit davon ab, wie weit das Bewusstsein des Einzuweihenden geöffnet ist und welche Energien zugelassen werden können.


Einzigartigkeit
Jeder Mensch ist einmalig: in seinem Aussehen und Wesen, seinen Körperfunktionen, Wünschen und Bedürfnissen. Jeder ist also einzigartig - sozusagen ein Unikat. Gottes bedingungslose Liebe gibt jedem Menschen als unverwechselbarem und einzigartigen Geschöpf eine individuelle Perspektive zur Entfaltung seiner Persönlichkeit.


Elemente
Die 4 Elemente (Feuer, Wasser, Erde, Luft) stehen für die Schöpfung. Sie sind die Grundpfeiler der Schöpfung und in allem enthalten. In der Astrologie werden die 4 Elemente den Sternzeichen zugeordnet:
Feuerelement: Widder, Löwe und Schütze
Wasserelement: Fische, Krebs und Skorpion
Erdelement: Stier, Jungfrau und Steinbock
Luftelement: Zwilling, Waage und Wassermann


energetische Heilmethode
Es gibt viele unterschiedliche energetische Heilmethoden. Alle haben das Ziel, körperliche, seelische und geistige Blockaden zu lösen, sodass die Energie in den Meridianen und Chakren wieder frei und harmonisch fließen kann. Zu den energetischen Heilmethoden zählen u.a. Reiki, EFT (Emotional Freedom Techniques), Kinesiologie, Energie-Massagen usw.


Energiearbeit
Energiearbeit ist die Arbeit mit hochschwingenden Energien, wie z.B. Licht. Jeder hat Zugang zu diesen Energien. Sie werden uns von der hohen kosmischen Ebene zur Verfügung gestellt. Diese Energien haben Heilwirkungen und unterstützen uns und den Planeten Erde bei unserer Entwicklung. Menschen, die den spirituellen Weg gehen, lernen, bewusst die hohen Energien wahrzunehmen und sie sinnvoll zu nutzen.
Alles ist Energie, sie ist somit ein Teil unseres Lebens. Über Energie werden sämtliche Körperfunktionen und alle seelischen und geistigen Funktionen aufrecht erhalten. Ohne Energie gäbe es kein Leben! Alles lebt durch Energie und braucht Energie als Nahrung. Energie trägt somit auch dazu bei, wie unser Befinden ist. Über unsere Energie-Organe, den Chakren, nehmen wir die Energie am Besten auf. Je höher die Schwingung, desto heilkräftiger ist eine Energie. Hochschwingende Energie ist immer hell und leicht. Niedrig schwingende Energie dagegen ist dunkler und schwerer.


Engel und Lichtwesen
Engel sind Lichtwesen ohne physischen Körper. Sie sind göttliche Botschafter von Himmel und Erde und Mittler zwischen Gott und Mensch. Jeder Mensch hat seine persönlichen Schutzengel, die ihn begleiten, unterstützen und beschützen.
Engel leben auf unterschiedlichen Frequenzebenen. Die Höhe der Frequenz hängt von ihrem Wissen und ihrem Mitgefühl ab. Dann gibt es Lichtwesen, die uns in unserem spirituellen Wachstum unterstützen. Diese Boten des Göttlichen sind aufgestiegene Meister, die in menschlicher Form gelebt und sich auf der Erde entwickelt haben. Buddha, Jesus, Hilarion, Sant Germain sind zum Beispiel diesen Weg gegangen.
Alle Engel wollen ihren irdischen Schwestern und Brüdern helfen, sie schützen und unterstützen. Wenn Sie gerufen werden, sind sie sofort zur Stelle. Nicht unbedingt für jeden gleich sichtbar, aber sie sind da. Wer sensibel ist, kann ihre Anwesenheit oder ihre feine hohe Energie spüren. Ihre Energie zeigt sich oft als ein kleiner Luftzug oder Schauer, der auf einem Körperteil leicht zu spüren ist.
Je nachdem wie hoch unsere eigene Schwingung ist, können wir uns auf die Schwingungsfrequenz des Engelreiches begeben und mit ihnen kommunizieren. Je feinstofflicher wir sind, desto stärker ist unser bewusster Kontakt zu dem Engelreich.


Erzengel
Erzengel sind mit der höchsten göttlichen Schwingungsfrequenz verbunden. Ihre Aufgabe ist es, den ursprünglichen Seelenausdruck zu bewahren. Jeder Erzengel hat einen ganz bestimmten Aufgabenbereich.
Erzengel bezeichnet den im Range "Ersten", also Höchsten. Zu den Erzengeln zählen u.a.: Michael, Raphael, Gabriel, Uriel (Auriel), Camael, Zaphkiel, Zadkiel, Raziel, Sandalphon, Haniel, Japhkiel, Andon, Metraton.


Esoterik(von griechisch „innerlich“), ist, in der ursprünglichen Bedeutung des Begriffs, die Lehre oder Wissenschaft des Geheimen. Gegensatz:
Exoterik ( öffentlichem Wissen). Heute wird der Begriff „Esoterik“ zumeist zusammenfassend für ein breites Spektrum verschiedenartiger Weltanschauungen gebraucht, welche die spirituelle Entwicklung des Individuums betonen, jedoch durch keine organisierte Religion oder religiöse Konfession im engeren Sinn als Glaube vertreten werden.
Ein verwandter Sammelbegriff ist „New Age“.
Den sich teilweise deutlich unterscheidenden oder sogar widersprechenden Lehren, die unter den Begriff „Esoterik“ fallen, ist gemeinsam, dass sie die Existenz von Phänomenen außerhalb des wissenschaftlich Messbaren postulieren und sowohl naturwissenschaftliche als auch konfessionell religiöse Betrachtungsweisen als nicht ausreichend ansehen, um die Welt vollständig erklären zu können.
Wörtlich bedeutet der griechische Begriff „das innere, innerliche, verborgene, geheime Wissen“ und „zum inneren Kreis gehörig“ (esôteros – das Innere). Das Wort „Esoterik“ bezeichnet traditionell und nach seiner Etymologie demnach eine Geheimlehre, die nur Eingeweihten zugänglich gemacht wird (Arkanprinzip); im Gegensatz dazu bezeichnet der Begriff der Exoterik eine offene und für jeden zugängliche Lehre. Im heutigen Sprachgebrauch wird die Bedeutung des Wortes aber meist übergangen, und das eigentlich Exoterische wird esoterisch genannt.
Esoteriker verstehen meist Esoterik als die auf das Innere bezogene Lehre, also auf seelische, spirituelle Ursachen. Exoterisch sind nach dieser Deutung Betrachtungsweisen, die sich auf die fünf Sinne des Menschen und den Verstand konzentrieren und spirituelle Zusammenhänge eher verneinen.


Geist
Bei dem reinen Geist handelt es sich um eine spirituelle nichtkörperliche Dimension (z.B. heiliger Geist). Im Zusammenhang mit der Psyche beschreibt der Geist dagegen die mentalen Fähigkeiten wie z.B. das Denken, Fühlen, Wahrnehmung, Intuition usw.


Geistige Gesetze - geistige Gesetzmäßigkeiten
Geistige Gesetze wirken genauso wie die physikalischen Gesetze, unabhängig davon, ob wir sie akzeptieren oder nicht. Hält sich der Mensch nicht an die geistigen Gesetze, kann er ebenso zu Schaden kommen, als wenn er die physikalischen Gesetze missachten würde. Wer die geistigen Gesetze kennt, versteht u.a. welchen Sinn Probleme und negative Situationen für ihn haben und wie er Einfluss auf seine eigene Realität nehmen kann. Er weiß außerdem, warum es sich so viele Menschen schwer machen und warum es dadurch so viel Leid auf dieser Welt gibt.
Beispiel.> der freie Wille - uns wurde ein freier Wille gegeben, wir können dadurch unsere Leben so gestalten wie wir es für richtig halten.


Glaubensmuster
Glaubenssätze bestimmen unser Leben. Alles an was wir glauben und wovon wir überzeugt sind, erleben wir im Alltag. Es ist daher zu überprüfen, ob unsere Glaubenssätze öffnend und fördernd oder aber einschränkend sind, d.h., ob sie uns von unserer persönlichen Kraft abschneiden. Destruktive Glaubenssätze, wie "ich schaffe es nicht", oder "das kann ich sowieso nicht", sind energieraubend und schwächen unsere Kraft. Zudem sorgen sie dafür, dass wir entsprechende Ereignisse in der Außenwelt anziehen. Die Gefühle, die damit einhergehen, ziehen uns weiter herunter und hier schließt sich dann der Kreislauf. Um aus diesen Kreislauf heraus zu kommen, ist es wichtig, negative Glaubensmuster aufzudecken und eine Neuprogrammierung vorzunehmen. Dies kann über verschiedene Techniken und Bewusstseinsarbeiten veranlasst werden.


Höheres Selbst
Das Höhere Selbst ist die göttliche Instanz, die in direkter Verbindung mit unseren göttlichen Wurzeln - der Einheit - steht. Das Höhere Selbst hat immer eine übergeordnete Sichtweise einen göttlichen Standpunkt, denn es sieht die Dinge von einer anderen Warte aus und  erkennt dadurch die größeren Zusammenhänge. Es hat kein Ego und auch keine Schattenseiten. Es ist einfach göttlich und lichtvoll. Somit kennt es auch keine Emotionen, noch argumentiert es mit Kritik, Besserwisserei oder schürt Ängste.
Es urteilt auch nicht. Es beobachtet, nimmt wahr, und vor allem es nimmt alles an, so wie es ist.
Das Höhere Selbst ist somit jene göttliche Instanz im Menschen,
die erst auf den höheren Stufen seiner inneren Entwicklung heranwächst. Auf diesen Stufen ist eine der wichtigsten Aufgaben des Menschen, diese Instanz in sein Ich zu integrieren. Das bedeutet: alles aus der Sicht seines Höheren Selbstes wahrzunehmen und mit ihm zu verschmelzen.


Inkarnation
Inkarnation wird als "Fleischwerdung" bezeichnet. Bei einer Inkarnation handelt es sich somit um die Zeit, die eine Seele in Verbindung im Körper zubringt. Reinkarnation bedeutet dagegen die "Wiederfleischwerdung" also die Wiedergeburt in einem menschlichen Körper.


Karma
Karma ist das kosmische Prinzip von Ursache und Wirkung. Karma kommt aus dem Sanskrit und bedeutet "Tat-Handlung". Jede Wirkung hat eine Ursache. Jede Aktion erzeugt eine bestimmte Energie, die mit gleicher Intensität zum Ausgangspunkt /zum Erzeuger zurückkehrt.


kosmisches Gesetz - Universelles Gesetz
Universelle Gesetze sind Instrumente der Schöpfung und manifestieren das Göttliche. Beispiel> Gesetz der Resonanz- Das Gesetz der Resonanz besagt, dass wir das anziehen was wir aussenden oder einfacher gesagt: Gleiches zieht Gleiches an.


Lichtwesen
Lichtwesen sind körperlose, feinstoffliche Wesen, die aus höher schwingender Energie bestehen. Sie können von sensitiven, medialen Menschen wahrgenommen werden.
Die geistigen Lichtwesen auch Engel oder Schutzengel genannt, sind Hüter, Botschafter und Vermittler. Sie verbinden den Himmel und die Erde. Sie überwachen und beschützen das gesamte Universum.


Meditation
Meditation ist eine Technik der Gedanken- und Geisteskontrolle, um in einen Zustand der Stille und Leere zu kommen. Meditation ruft nicht nur ein Gefühl der Ruhe und des Friedens hervor, sondern bringt uns auch in den Kontakt zu unserer eigenen Mitte und zu unserem wahren Sein. In allen Weltreligionen werden Meditationstechniken beschrieben, wie z.B. im Buddhismus, Hinduismus, Islam und Christentum. In westlichen Ländern wird die Mediation häufig zur Stressbewältigung und zur Entspannung eingesetzt.


Meridian/e
Qi, Prana, Mana, Pneuma, Baraka, Akasha – jede Kultur kennt ein Konzept, dass die Urenergie als Grundlage des Lebens beschreibt.
Der Meridian fungiert darin sozusagen als Verbindung zwischen den verschiedenen Ebenen der Existenz – insbesondere zwischen der materiellen, der energetischen und der geistigen Ebene.
Nur, was ist ein Meridian? Verschiedene Körperenergiekonzepte
beschreiben die Meridiane als ein System von Energieleitbahnen.
Die Geographie rastert die Erdoberfläche mit Meridianen (Längen- und Breitengrade) und schafft so die Grundlage der Kartographie.
Die Geobiologie kennt die Energielinien (Meridiane) und Akupunkturstellen der Erde, so wie die Geomantie die metaphysische Wirkkraft von Orten und sakralen Bauten misst und beschreibt.
Unter ganzheitlicher Betrachtung scheint der Meridian also zu strukturieren und - in Form eines Leitsystems - Materie mit Leben zu versorgen.
Er verbindet Äusseres mit Innerem, wobei der Meridian nur durch den Fluss der Lebensenergie selbst als solcher wirken kann. In der TCM existiert der Meridian, um als Kanal einen bestimmten Aspekt von Körper und Geist dauernd mit Leben zu versorgen.


Persönlichkeitsanteile
Persönlichkeitsanteile sind u.a. Rollen, die wir im Alltag spielen. Jeder Mensch verfügt über eine große Anzahl von Persönlichkeitsanteilen. Die klassischen Anteile sind: der Weibliche- der Männliche- der Kindliche- und der Schatten-Anteil. Darüberhinaus gibt es endlose Anteile, wie z.B. der Mütterliche, Väterliche, Trotz, Verständnisvolle, Machtvolle, Träumer, Sensible, Intellektuelle usw.
Die unterschiedlichen Anteile können im Negativen und im Positiven wirken. Auch wenn es oft anders aussieht, sind alle Persönlichkeitsanteile auf unserer Seite und arbeiten FÜR uns bzw. wollen uns schützen. Daher kann eine bewusste und aktive Zusammenarbeit mit unseren Persönlichkeitsanteilen überaus hilfreich und sehr effektiv sein.


Polarität
Die Polarität besagt, dass alles auf der Erde zwei Aspekte, zwei Pole hat, also ein Paar von Gegensätzen mit unterschiedlichen Graden zwischen zwei Extremen ist. Auf der Erde hat somit immer alles zwei Seiten. Wo Licht ist, gibt es auch Schatten bzw. Dunkles und wo das Gute ist, gibt es auch das Böse bzw. das Schlechte. Ohne das Positive kann das Negative nicht existieren. Ohne Licht gibt es keinen Schatten usw.


Reinkarnation
Reinkarnation bedeutet die "Wiederfleischwerdung" also die Wiedergeburt in einem menschlichen Körper.


Sanskrit
klassische Form des Altindischen, Sprache der heiligen Schriften (Weda) Indiens, insofern mit unserem Latein vergleichbar, älteste überlieferte indoeuropäische Sprache
Beispiele für Sanskrit-Lehnwörter im Deutschen: Arier, Ashram, Avatar, Bhagwan, Chakra, Guru, Dschungel, Ingwer, Orange, Kajal, Mandala, Mantra, Moschus, Nirwana, Swastika, Tantra, Yoga


Schattenanteile
Bei den Schattenanteilen handelt es sich meistens um Eigenschaften oder Anteile, die wir nicht an uns mögen. Daher verdrängen wir sie lieber. Diese Anteile sind dennoch vorhanden und führen meistens ein "unbewusstes" Eigenleben. Unsere Schattenanteile erkennen wir am besten im Außen bei anderen Menschen. Alles was wir bei anderen Menschen ablehnen, bekämpfen, kritisieren oder worüber wir uns aufregen und empören, sind wertvolle Hinweise zu unseren eigenen schattigen Anteilen. Auch spiegeln sich die Schattenanteile in Glaubensvorstellungen, in Illusionen und Ängsten, in Widerständen und in Krankheiten, oder in immer wiederkehrenden Situationen und Themen wieder.
Hinter den meisten Schattenanteilen verbergen sich häufig unsere wahren Schätze. Solange wir unsere Schattenanteile nicht lernen zu akzeptieren, leben wir nur einen Teil von uns, also halbseitig. Nehmen wir unsere Schattenanteile nicht an, ist keine wirkliche Veränderung möglich. Um wieder Ganz zu werden, gilt es diese Anteile wieder zu vereinen. Sich mit seinem Schatten auseinander zu setzen, ist eine Herausforderung, die sich auf allen Ebenen lohnt, denn wir erfahren dadurch Mitgefühl, ganzheitliche Heilung und Befreiung.


Seele
Die Seele ist unser göttlicher Wesenskern, unveränderlich und ewig. Die Seele ist Bindeglied zwischen unserem Ich-Bewusstsein also dem Geist und unserem physischem Körper. Sie ist nicht unstofflich wie der Geist, aber auch nicht so derb-materiell wie unser Körper. Die Seele ist das kosmische Element in uns, nämlich das, was die Vergänglichkeit alles Irdischen überdauert. Die Seele will unabhängig, auf welcher Ebene sie sich befindet - wachsen, sich entwickeln und sich entfalten. Um das zu können, werden auf der irdischen Ebene Situationen, Menschen und Herausforderungen angezogen, an denen wir über uns hinauswachsen können.
Indem wir uns unsere heutigen Wünsche anschauen, können wir erkennen, an welcher Qualität unsere Seele momentan wachsen will. Wünschen wir uns z.B. mehr Geld, dann ist zu prüfen, welchen Zustand wir dadurch erreichen möchten. Wollen wir mehr Sicherheit oder mehr Unabhängigkeit über das Geld erhalten, so haben wir diese Qualitäten zunächst in uns zu entwickeln.


Spiritualität
Spiritualität bedeutet: lateinisch: spiritus = Geist, Hauch. Es bedeutet, sich für die geistige Welt zu öffnen und mit ihr zu kommunizieren. Das beinhaltet, eine stetige Erweiterung des eigenen Bewusstseins, mit dem Ziel, sein wahres göttliches Ich zu leben. Am Anfang der Spiritualität steht das Erkennen, welchen Sinn das Leben hat und wie die eigene Lebensaufgabe aussieht. Sich für einen spirituellen Weg zu entscheiden bedeutet:
bewusst und ganzheitlich zu leben und auf allen Ebenen das gesamte
eigene Potential zu entdecken und zu nutzen. Den spirituellen Weg zu gehen, setzt zudem voraus, dass das geistige Wissen auch im Alltag angewandt und gelebt wird.


Trauma
Trauma kommt aus dem Griechischen und bedeutet: Wunde. In der Medizin bedeutet ein Trauma eine Schädigung des Körpers, wie z.B. eine Wunde oder eine Verletzung. In der Psychologie dagegen wird von einem Trauma gesprochen, wenn die Seele verletzt wurde und die Folge hiervon bestimmte Symptome und Verhaltensweisen sind.
Ein Trauma wird meistens über ein Ereignis hervorgerufen, dass als besonders heftig erlebt oder wahrgenommen wurde. Meistens werden diese Situationen als Bedrohung empfunden. Die Gründe, die ein Trauma auslösen können sind quasi unbegrenzt. Die Schwere eines Traumas hängt nicht von dem Ereignis selber ab, sondern davon, inwieweit sich die Person von dem Ereignis betroffen fühlt.
Bedrohliche oder Schockzustände, sind für die meisten Menschen nur sehr schwer auszuhalten. Als Folge davon beginnt die Person - meistens unbewusst - Lösungsmöglichkeiten zu finden. Sie versucht Erklärungen zu finden, zu vergessen und ähnliche Situationen oder bestimmte Personen zu meiden. Erinnerungen, Gefühle an heftige Erlebnisse werden dissoziiert als abgespalten, vergessen oder verdrängt. Diese Form bringt jedoch keine wirkliche Lösung, denn ein vergessenes oder verdrängtes Trauma bleibt.
Die Erinnerungen drängen sich in Träumen oder beim Erleben ähnlicher Situationen plötzlich wieder ins Bewusstsein und rufen Ängste oder bedrohliche Gefühle hervor. Das Leben wird dadurch belastet und beschwert, sodass die Lebensenergie nicht frei fließen kann.
Es gibt viele Möglichkeiten, an Traumata zu arbeiten und sich erfolgreich von ihnen zu lösen.


Universelles Gesetz - kosmisches Gesetz
Universelle Gesetze sind Instrumente der Schöpfung und manifestieren das Göttliche. Beispiel> Gesetz der Resonanz- Das Gesetz der Resonanz besagt, dass wir das anziehen was wir aussenden oder einfacher gesagt: Gleiches zieht Gleiches an.


universelle Liebe
Die universelle Liebe ist die göttliche, allumfassende und bedingungslose Liebe. Sie ist ewig, unendlich, bejahend, annehmend und grenzenlos.
Gott ist Liebe und Liebe ist Gott.


Unterbewusstsein (Unbewusste)
Das Unterbewusstsein speichert alles ab, was wir je erlebt haben und sorgt für viele Abläufe, die wir im Laufe des Tages oder in der Nacht automatisch machen. Wir atmen automatisch, auch wenn wir schlafen oder spazieren gehen. Diese, sowie tausende andere Abläufe sind in unserem Unterbewusstsein gespeichert und werden von dort aus automatisch gesteuert, ohne dass es uns wirklich bewusst ist.
Alles was wir erlebt und über unsere Sinnesorgane aufgenommen haben, wird in unserem Unterbewusstsein abgespeichert. Wie bei einem Computer wird alles auf eine Festplatte abgespeichert und kann somit jederzeit dort auch wieder abgerufen werden. Dabei unterscheidet das Unterbewusstsein nicht, welche Dinge auf die Festplatte gespeichert werden und welche nicht. Wenn wir auf die Welt kommen, ist die Festplatte fast leer. Es sind allerdings bereits Erinnerungen aus Vorleben abgespeichert. Es handelt sich hierbei hauptsächlich um ungelöste Muster, Lebensaufgaben und Dinge, die wir in früheren Leben nicht oder nur teilweise aufgelöst haben. Natürlich befinden sich auf der Festplatte auch alle Erinnerungen, die die Seele jemals in allen Vorleben gemacht hat. Diese Erinnerungen können bis zu 100.000 Jahre zurückreichen.
Das Unterbewusstsein oder auch das Unbewusste unterliegt somit der nicht bewussten Wahrnehmung. Das bedeutet, die unbewussten gespeicherten Erinnerungen liegen unterhalb der Bewusstseinsschwelle.


Wassermannzeitalter
Das Wassermannzeitalter (auch Neues oder goldenes Zeitalter genannt) ist in der Astrologie ein Zeitraum von ca. 2.150 Jahren, der durch das Sternbild des Wassermanns definiert wird. Der 21. März gilt als astrologischer Jahresbeginn und markiert die kosmische Uhr der Erde. Seit der Geburt Christus befindet sich die Erde im Zeitalter der Fische. Im Augenblick findet gerade ein Übergang statt. Die Sonne bewegt sich von den Fischen in das Zeichen des Wassermanns. Der genaue Zeitpunkt dieses Übergangs ist umstritten. Neue astronomische Berechnungen gehen davon aus, dass erst in 340 oder gar 600 Jahren das neue Sternzeichen erreicht wird. Viele sind dagegen der Meinung, dass der Übergang bereits vollzogen ist, bzw. sehr bald zum Abschluss kommt und ein neues Zeitalter einleitet.
Das Wassermannzeitalter steht damit in direkten Gegensatz zu den Fischen, wo Anpassungsfähigkeit und Zusammenhalt eine wichtige Rolle spielten. Wassermann ist ein Luftzeichen und steht für schnelle und tief greifende Veränderungen. Flexibilität, Individualität, Fortschritt, Freiheit des Geistes und Idealismus sind sein Markenzeichen. Der Teamgeist des Wassermannzeitalters wird sich nicht nur in Forschung und Wissenschaft massiv auswirken, der neue Zeitgeist wird auch die gesamte Menschheit erfassen. Das Wassermannzeitalter fördert eine weltweite Vernetzung und Globalisierung. Es schafft die Basis, um die Probleme der Menschheit weltweit gemeinsam anzugehen.





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